F. Kreye Containerdienst GmbH • Oderstr. 30 • 46395 Bocholt

Bauschutt

Welcher Abfall gehört in den Container und welcher nicht

Sie benötigen einen Container für Bauschutt?

Bauschutt fällt beim Neubau, Ausbau, bei Sanierungen aber auch beim Abriss auf jeder Baustelle an. Der Bauschutt muss fachgerecht entsorgt werden.
Ob nun ganze oder zerbrochene Ziegelsteine, Betonreste, Fliesen, Mörtel oder Dachziegel - Bauschutt ist die Abfallart, mit der jeder in seinem Leben schon einmal zu tun hatte.
Da Bauschutt einen überwiegend mineralischen Anteil enthält, kann dieser weitgehend wiederverwertet werden. Der Bauschutt wird daher in eine Brechanlage gebracht, dort zerkleinert und entweder direkt vor Ort, oder in anderen Betriebsstätten weiterverarbeitet.
Bauschutt ist also selten wirklich Abfall, sondern eher ein wichtiger Bestandteil im Rohstoffkreislauf.
Der wichtigste Unterschied, und damit auch Grund für die preislichen Differenzen zwischen Bauschutt und gemischter Baustellenabfall ist, dass reiner Bauschutt direkt wiederverwendet werden kann, während Baustellenabfall entweder erst manuell getrennt, oder gar nicht dem Rohstoffkreislauf zurück geführt werden kann.
In den Container gehören
  • Natursteine & Mauerwerk
  • Ziegelsteine & Dachziegel
  • zerkleinerter Straßenaufbruch
  • Betonabbruch
  • Fliesen & Kacheln
  • Mörtel- & Putzreste
  • Toiletten & Waschbecken
In den Container gehören nicht
  • Kunststoffe & Verpackungen
  • Holz & Papier
  • Gipskarton & Heraklith
  • Glas- & Steinwolle
  • Farben & Lacke

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